Unweit des Gründautalrings aufgewachsen, wartet am Wochenende ein absolutes Saisonhighlight auf Steven Laubach, den Doppelsieger des Saisonauftakts. Die Konkurrenz sinnt auf Revanche und will sich den ersten Saisonsieg sichern. Für einige Fahrer steht in Gründau zudem das Debüt im ADAC XC Cup an.
Der voll asphaltierte Gründautalring, eingebettet in das ADAC Fahrsicherheitszentrum Rhein-Main, trägt nicht ohne Grund den Beinamen „Klein-Monaco“: Sein enger, von Leitplanken gesäumter Streckenverlauf ermöglicht hohe Geschwindigkeiten, lässt den Fahrern jedoch kaum Spielraum für Fehler und stellt damit eine besondere Herausforderung im ADAC XC Cup dar. Speziell die Debütanten sind hier von Beginn an gefordert.
Nach seinem starken Rennwochenende auf dem Estering ist Laubach mit seinem JVDC Crosscar auch auf seiner Heimstrecke der Favorit. Besonderes Augenmerk liegt zudem auf Leon Mandel aus Wittgenborn, dem Deutschen Junioren-Crosscar-Meister von 2022, im FS-Chassis XC sowie auf Dominik Waßmuth (Steinau), der erstmals im Rapace XC – dem Ex-Fahrzeug von Jordan Genten aus der Saison 2025 – im XC Cup antritt. Beide ebenfalls Lokalmatadoren.
Hinzu kommt der 23-jährige Miro Cappuccio, der in diesem Jahr in den Crosscar-Sport eingestiegen ist, aber bereits 2023 Deutscher Vizemeister auf dem Quad wurde. Lionel Schorkops und Patrick Feidler, die in ihren Lifelive XC in Buxtehude debütierten, sind ebenfalls erstmals auf dem Asphaltkurs in Gründau unterwegs. Jan Grüttemeier (Lifelive) kehrt auf dem Gründautalring in den XC Cup zurück.
Außerdem im Grid: die beiden Junioren Leonard Staashelm und Henri Haaf (beide Lifelive), die gemeinsam mit den Senioren an den Start gehen.
Die Zuschauer erwartet ein spannendes Rennwochenende auf der spektakulären Highspeed-Strecke in Gründau.
