ADAC TCR Germany

ADAC TCR Germany·14.4.2021

Opel zurück in der ADAC TCR Germany

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Das Traditionsteam aus Thüringen bringt den Opel zurück in die Tourenwagenserie. Philipp Regensperger steuert den 350 PS starken Astra. Teamchef Mirko Lubner: Mittelfristig in die Top Ten fahren.

Highlight für alle Opel-Fans: Das Team Lubner Motorsport wird die komplette Saison der ADAC TCR Germany mit einem Opel Astra TCR bestreiten. Gesteuert wird das 350 PS starke Kraftpaket von Philipp Regensperger (22, Neumarkt St. Veit), der die ADAC TCR Germany bereits von einem Gastauftritt am Sachsenring 2019 kennt. Nun geht der frühere Kartpilot in seine erste vollständige Saison im Tourenwagen. Der Saisonstart erfolgt vom 14. bis 16. Mai in der Motorsport Arena Oschersleben.

„Wir freuen uns riesig, wieder in der ADAC TCR Germany präsent zu sein. Mit Philipp sitzt ein Fahrer mit gutem Potenzial im Astra TCR“, sagt Teamchef Mirko Lubner: „Ziel wird es sein, ab der dritten Veranstaltung regelmäßig in die Top Ten zu fahren.“ Dieses dritte Rennwochenende der Saison steigt vom 6. bis 8. August auf dem Nürburgring, doch auch davor wollen sich die Lubners keinesfalls verstecken.

Das Team aus dem thüringischen Georgenthal war bereits in der Premierensaison der ADAC TCR Germany im Jahr 2016 als Gast am Start und absolvierte im Jahr darauf die gesamte Saison. Lubner setzt fast ausnahmslos auf den Opel Astra TCR, nur im Jahr 2019 stieg Jan Seyffert während der Saison auf den Lada Vesta TCR um. 2020 waren Steffen Redlich und Philipp Welsdorf beim Event auf dem Hockenheim für Lubner am Start – wieder im gewohnten Opel Astra TCR.

Philipp Regensperger betrieb seit seinem achten Lebensjahr Kartsport, später war er beim AFR Remus Formel Pokal am Start und gewann dort mehrere Rennen. Anschließend ging es für ihn für ein Wochenende in die ADAC TCR Germany, auf dem Sachsenring schied er einmal aus und holte zudem einen 16. Platz. Nun freut er sich, die Herausforderung einer ganzen Saison in der ADAC TCR Germany anzugehen.

„Wir werden den Opel Astra TCR wieder dorthin bringen, wo er hingehört“, sagte er. Die zahlreichen Opel-Fans würden das nur zu gern erleben.