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Oldtimermuseen

Freilichtmuseum am Kiekeberg

Die Zeitreise beginnt

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Am Kiekeberg 1 21224 Rosengarten-Ehestorf

Das Freilichtmuseum am Kiekeberg bietet Geschichte zum Anfassen für alle Generationen. Auf einem zwölf Hektar großen Gelände erzählen über 40 historische Gebäude und Gärten von der früheren Lebensweise in der Winsener Marsch und der Lüneburger Heide. Im Jahresverlauf erleben Besucherinnen und Besucher spannende Aktionstage, darunter Kunsthandwerks- und Pflanzenmärkte, einen historischen Jahrmarkt sowie ein Oldtimer- und ein Dampf- und Traktorentreffen. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg ist ein familienfreundliches Museum zum Anfassen – Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt. An der Hamburger Stadtgrenze in den Schwarzen Bergen gelegen, ist das Museum zu jeder Jahreszeit ein ideales Ziel für Familien, Kulturinteressierte und Naturfreunde.

Zeitreise für Familien

  • Bei der Reihe „Sonntags im Museum“ probieren Kinder historische Handwerkstechniken wie Spinnen oder Weben selbst aus.

  • An anderen Wochenenden zeigen Darstellerinnen und Darsteller der „Gelebte Geschichte“ in historischer Kleidung den Alltag früher und beantworten Kindern und Erwachsenen ihre Fragen.

  • Alte Nutztierrassen wie bunte Bentheimer Schweine oder Pommersche Gänse leben auf den Weiden des Museums. So lernen Kinder spielerisch die Tierwelt vergangener Zeiten kennen.

  • In der Ausstellungswelt „Agrarium“ bestaunen Interessierte 30 historische Traktoren und mehrere Dampfmaschinen. An Mitmachstationen nehmen sie selbst auf einem Platz und melken eine Modellkuh. Besucher gehen der Frage nach, wie ihr Essen hergestellt wurde und wird.

Kultur und Natur

  • Historische Bauernhöfe und Gärten zeigen die bäuerliche Hofwirtschaft seit dem 17. Jahrhundert. Auf großen Acker- und Weideflächen wachsen bewährte Getreide- und Gemüsesorten.

  • Alte Nutztierrassen wie Bunte Bentheimer Schweine, Bentheimer Landschafe, weiße Hausziegen, Pommersche Gänse, Ramelsloher und Königsberger Hühner sowie in der warmen Jahreszeit auch Schwarzbunte Niederungsrinder. Viele der Rassen sind heute vom Aussterben bedroht – das Museum will sie Interessierten in ihrer natürlichen Lebensweise zeigen.

  • Der Straßenzug „Königsberger Straße“ im Museum macht die Nachkriegszeit und den Wirtschaftsaufschwung anschaulich. Besucher erkunden fünf, meist originale Gebäude, unter anderem eine Tankstelle, Ladeneinrichtungen, ein Flüchtlingssiedlungshaus sowie ein Quelle- Fertighaus aus dem Katalog. Die Ausstellung im „Haus der Geschichte“ erklärt die Entwicklung der jungen Bundesrepublik am Beispiel der Metropolregion Hamburg.

  • Spannende Dauerausstellungen - Die Ausstellungswelt „Agrarium“ informiert auf 3.300 Quadratmetern über Landwirtschaft und Ernährung – von gestern bis morgen, mit vielen historischen Traktoren und Exponaten der modernen Lebensmittelindustrie. - Die „Spielwelten“ zeigen mit 2000 Exponaten die Geschichte des Spielzeugs, laden zum Mitmachen ein und wecken Kindheitserinnerungen bei Erwachsenen. - Im „Haus des Handwerks“ erfahren Besucher, wie sich Handwerksberufe im Laufe der vergangenen zwei Jahrhunderte verändert haben.

Regional Genießen

  • Wer Ruhe und Natur sucht, findet im Freilichtmuseum am Kiekeberg ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Tag. Idyllische Spazierwege führen durch Bauerngärten und Wiesen. - Im „Das Wegewitz – Museumscafé und Rösterei“ genießen Besucher Kaffee aus dem Trommelröster von 1932 sowie hausgemachte Torten. Am Wochenende starten Besucher gern mit einem Frühstück im Café. - Der Gasthof „Stoof Mudders Kroog“ serviert regionale Gerichte aus plattdeutscher Karte. Bei schönem Wetter lockt er Besucher in den Biergarten. - Die Museumsbäckerei backt an einigen Tagen Brot und Gebäck im Holzofen nach Bioland-Richtlinien. - Picknick: Bänke und Wiesen bieten Platz für eine Pause im Grünen – ideal für Familien und Wanderfreunde.

Einkaufen mit (Jugend)Stil

  • Der Museumsladen im Ausstellungsgebäude zählt mit seiner Originaleinrichtung aus einem Kolonialwarenladen von 1911 zu den besten Einkaufsadressen im Norden. Hier gibt es längst vergessene und handgemachte Produkte: von eingemachtem Grünkohl bis hin zu feiner Seife, von ausgewählter Kinder- und Gartenliteratur bis hin zu Blechspielzeugen und Bonbontüten wie früher.

  • Der Hofladen im Haupteingang bietet ausgewählte regionale Produkte.