© ADAC/SchneiderLeon Orgis über seine Saison 2017

Fünf Fragen an Leon Orgis

Schlammschlacht und Foto-Finish

Zum Saisonabschluss blickt Standard-Pilot Leon Orgis auf das Jahr 2017 im ADAC Northern Europe Cup zurück.

Wie verlief deine Saison 2017?
Die Saison 2017 ging für mich mit 2 Stürzen am Anfang des Jahres sehr schlecht los. Jedoch habe ich dann, ab der dritten Veranstaltung in Donington wieder zurück zur Spitze gefunden und war von da an immer wieder auf dem Podium zu finden. Somit war es für mich und mein Team eine sehr erfolgreiche Saison.

Was war dein persönliches Highlight?
Mein persönliches Highlight war für mich mein Ausritt in ein riesiges Schlammloch im ersten Rennen in Assen, aber ich kann dieses Highlight mit meinem Sieg mit nur 0,006 Sekunden Vorsprung in Silverstone gleichsetzen.

Welches Rennen war am Schwierigsten?
Das schwierigste Rennen meiner Saison war auch das letzte Rennen. Hier hatte ich bis zur Mitte des Rennens einen Abstand von vier Sekunden zur Spitzengruppe. Den konnte ich aber durch starke Rundenzeiten und viel Konzentration zufahren, um am Ende des Rennens noch Zweiter und somit Vize-Meister zu werden.

Was war dein Ziel für diese Saison?
Mein Ziel für diese Saison war es, am Ende meinen Namen unter den ersten drei Fahrern der Tabelle lesen zu können. Dieses Ziel habe ich mit dem zweiten Gesamtrang erreicht.

Wie soll deine Zukunft aussehen?
Bis jetzt steht für 2018 noch nichts fest. Doch ich bin der festen Überzeugung, dass ich nächstes Jahr in der Junioren-WM in Spanien an den Start gehen kann. Weiterhin hoffe ich, dass ich in fünf Jahren den Schritt in die Weltmeisterschaft gemacht habe, um dort mein ganzes Können zu zeigen.


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