Jan-Ole Jährig über seine Saison 2017 Foto: ADAC/Schneider
Jan-Ole Jährig über seine Saison 2017 Foto: ADAC/Schneider

Saisonziel knapp verfehlt

Fünf Fragen an Jan-Ole Jähnig

Zum Saisonabschluss blickt GP-Pilot Jan-Ole Jähnig auf das Jahr 2017 im ADAC Northern Europe Cup zurück.

Wie verlief deine Saison 2017?
Die Saison 2017 insgesamt verlief recht gut für mich. Leider bin ich am Ende noch auf den vierten Rang der Gesamtwertung zurückgefallen, nachdem ich zur Mitte des Jahres kräftig aufgeholt hatte.

Was war dein persönliches Highlight?
Mein persönlicher Höhepunkt war das Rennen in Oschersleben, in dem ich mir einen spannenden Kampf gegen meinen Freudenberg Racing Teamkollegen geliefert habe.

Welches Rennen war am Schwierigsten?
Am Schwierigsten fand ich den Lauf auf dem Sachsenring, denn dort haben meine Reifen extrem stark nachgelassen, wodurch ich am Ende nicht mehr so pushen konnte, wie ich gern wollte.

Was war dein Ziel für diese Saison?
Mein Ziel waren die Top-3. Das hat am Ende leider nicht ganz geklappt, nachdem ich beim Finale in Assen nicht dabei war, da ich gleichzeitig in der Supersport 300 der IDM angetreten bin. Dennoch habe ich in dieser Saison sehr viel lernen können.

Wie soll deine Zukunft aussehen?
2018 würde ich gern für das Freudenberg Racing Team in der Superport 300 Weltmeisterschaft antreten, in fünf Jahren könnte ich mir gut vorstellen, in der Moto2-Weltmeisterschaft zu starten. Ich weiß aber natürlich, dass das ein langer Weg ist und harte Arbeit bedeutet.