Noel Willemsen holt in der BLATA-Wertung auf Parez Sabri auf
© ADAC/Schneider Noel Willemsen holt in der BLATA-Wertung auf Parez Sabri auf Foto: ADAC/Schneider

Willemsen und Gregur setzen sich durch

Templin sorgt für Abwechslung

Willemsen und Gregur setzen sich durch

Noel Willemsen (10, Mühlheim) und Marlon Gregur (8, Radebeul) triumphierten im ADAC Pocket Bike Cup.

Nur wenige Tage nach dem verkürzten Renntag in Wittgenborn reisten die Piloten des ADAC Mini Bike Cup und des ADAC Pocket Bike Cup an diesem Wochenende bereits nach Templin weiter, wo am Samstag die vierte Runde des ADAC Mini Bike Cup und die dritte Veranstaltung des ADAC Pocket Bike Cup ausgetragen wurden. Der Renntag begann bei heißen und sonnigen Wetterbedingungen, wurde zwischenzeitlich aber von einem Gewitter unterbrochen.

Stepan Zuda (10, CZE) und Freddie Heinrich (11, Lunzenau OT Berthelsdorf) siegten in den Rennen der Nachwuchs-Klasse, während Phillip Kastl (10, Neukirchen) beide Rennen der Einsteiger-Kategorie des ADAC Mini Bike Cup auf dem 1,102 Kilometer langen Templiner Ring knapp für sich entscheiden konnte. Noel Willemsen (10, Mühlheim) und Marlon Gregur (8, Radebeul) triumphierten im ADAC Pocket Bike Cup.

Nachdem sich Noel Willemsen (10, Mühlheim) die Pole Position im ADAC Pocket Bike gesichert hatte, musste er im ersten Rennen zunächst hart gegen Parez Sabri (9, Lübbecke) kämpfen, konnte aber schließlich den Sieg der BLATA-Wertung vor Sabri und Julius Coenen (10, Brackenheim) feiern. Marlon Gregur (8, Radebeul) triumphierte auf GRC vor Richard Irmscher (7, Ottendorf) und Albert Prasse (9, Neukirchen).

Das zweite Rennen des ADAC Pocket Bike Cup war ähnlich hart umkämpft wie der erste Lauf. Willemsen siegte schließlich nur 0,180 Sekunden vor Sabri. Kristoffer König (7, Wörth) wurde Dritter auf BLATA. Das GRC-Rennen entschied Gregur erneut für sich. Lucas Eisenfeld (9, Chemnitz) eroberte Rang zwei vor Irmscher.

Sabri führt die BLATA-Gesamtwertung mit 106 Punkten vor Willemsen mit 100 Zählern an. Auf Position drei liegt König mit 68 Punkten. Gregur führt mit 113 Punkten in der Gesamtwertung der GRC-Maschinen vor Eisenfeld (96 Punkte) und Irmscher (83 Punkte).

Saison 2018