© ADAC/SchneiderAaron Schäfer über seine Saison 2017

Fünf Fragen an Aaron Schäfer

Von Höhen und Tiefen

Zum Saisonabschluss blickt ADAC Stiftung Sport Förderpilot Aaron Schäfer auf das Jahr 2017 im ADAC Junior Cup powered by KTM zurück.

Wie verlief deine Saison 2017?
Die Saison 2017 war ein sehr anstrengendes Jahr mit seinen Höhen und Tiefen. Das Jahr begann recht gut mit dem Auftaktsieg in Assen. Bis dahin verlief es recht gut, bis zum Rennen in Spielberg, in dem ich abgeräumt wurde und dann bei der Veranstaltung in Assen von der letzten Position starten musste. Aber so ist das nun einmal im Rennsport. Im Endeffekt bin trotzdem zufrieden mit dem dritten Platz in der Gesamtwertung.

Was war dein persönliches Highlight?
Mein persönlicher Höhepunkt war mein Sieg in Brünn im Rahmen der MotoGP. Das war ein tolles Gefühl.

Welches Rennen war am Schwierigsten?
Das letzte Rennen in Assen, bei dem ich von der letzten Position aus starten musste und dann noch auf die dritte Position nach vorn gefahren bin.

Was war dein Ziel für diese Saison?
Mein Ziel für die Saison war es, unter die ersten Drei zu fahren, was ich auch erreicht habe.

Wie soll deine Zukunft aussehen?
2018 werde ich voraussichtlich werde ich in der Standard-Klasse des ADAC Northern Europe Cup an den Start gehen. Der Traum eines jeden Motorradrennfahrers ist natürlich klar: auch ich möchte in einigen Jahren gern in der Weltmeisterschaft antreten.


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