Artem Maraev steht in Assen auf der Pole Position Foto: ADAC Junior Cup
Artem Maraev steht in Assen auf der Pole Position Foto: ADAC Junior Cup

Maraev sichert sich erste Pole des Jahres

Vielversprechender Auftakt in Assen

Artem Maraev fährt die schnellste Qualifikationszeit in Assen. Alan Kroh und Vasilis Koronakis komplettieren erste Startreihe 2018.

Bei frühsommerlichen Bedingungen starteten die Piloten des ADAC Junior Cup powered by KTM im Rahmen der World Superbike im niederländischen Assen ins erste Rennwochenende der Saison. Bei idealen Wetterbedingungen lieferten die 23 permanenten Starter bereits in den ersten beiden Qualifying-Sessions am Freitag eine Menge Spannung und sorgten für zahlreiche Positionswechsel. Nach zwei 20-minütigen Zeittrainings war es schließlich Artem Maraev (14, RUS), der sich die erste Pole Position des Jahres sicherte.

Der Neuzugang fuhr eine schnellste Runde von 1:59,427 Minuten und hängte seine Verfolger damit knapp ab. Nur 0,126 Sekunden hinter ihm folgte Alan Kroh (14, GER), der ebenso sein erstes Jahr in der beliebten Nachwuchsserie bestreitet. Den dritten Platz nahm Vasilis Koronakis (19, GRE) ein. Der schnelle Grieche startet demnach beide Rennen am Samstag um 16:30 Uhr und am Sonntag um 16:10 aus der ersten Reihe.

Aaron Schäfer (16, Schorndorf-Buhlbronn), der von der ADAC Stiftung Sport gefördert wird, wird die zweite Startreihe anführen, nachdem er die viertschnellste Qualifikationszeit fuhr. Neben ihm reihen sich Dominik Blersch (18, Uttenweiler) und David Kuban (16, CZE) in Reihe zwei ein. Noah Lequeux (15, BEL), Gaststarter Dennis van Melzen (27, NED), der keine Punkte im ADAC Junior Cup powered by KTM erhält, und Lennox Lehmann (12, Dresden) bilden Reihe drei, während Justin Hänse (15, Harth-Pöllnitz) die Top-10 in den kombinierten Zeitenlisten der Qualifyings komplettiert.

Artem Maraev (14, RUS), Pole Position:
"Ich konnte die Bestzeit fahren, was richtig gut ist. Ich bin sehr glücklich darüber, dass mir am Ende des Qualifyings noch eine so starke Runde gelungen ist. Es war nicht leicht und da das mein erstes Rennwochenende hier ist, bin ich ehrlich gesagt auch sehr überrascht. Nachdem mir das heute so gut gelungen ist, hoffe ich, dass ich morgen noch etwas schneller fahren und das erste Rennen der Saison gewinnen kann."

Saison 2019