Kostengünstiger Einstieg in den Rennsport hat Priorität Foto: ADAC
Kostengünstiger Einstieg in den Rennsport hat Priorität Foto: ADAC

Aprilia bleibt 2013 Partner der Nachwuchsserie

Kostengünstiger Einstieg in den Rennsport hat Priorität

Der ADAC Junior Cup wird auch im Jahr 2013 auf 35 PS starken 125ccm-Zweitaktmotorrädern der Marke Aprilia an den Start rollen.

Das gab der weltweit zweitgrößte Automobilclub im Rahmen des "eni Motorrad Grand Prix Deutschland" auf dem Sachsenring offiziell bekannt. Der ADAC setzt sein bewährtes Konzept fort. Lars Soutschka, Leiter ADAC Motorsport: "Wir wollen den Nachwuchsfahrern damit eine kostengünstige Einstiegsplattform in den Motorradrennsport bieten. Für zahlreiche Talente bietet sich durch den ADAC Junior Cup eine Aufstiegsmöglichkeit in internationale Serien. Die Einführung von Viertaktmotorrädern im ADAC Junior Cup ist für die Saison 2014 geplant."

Die Nachwuchsserie gilt seit ihrer Premiere 1993 als optimales und kostengünstiges Karriere-Sprungbrett. Die Teenager im ADAC Junior Cup kommen aus mehreren Nationen und sind zwischen 13 und 21 Jahren alt. An ihren serienmäßigen Motorrädern dürfen kaum Veränderungen vorgenommen werden. Ein klares Reglement sorgt für Chancengleichheit.

Alle aktuellen deutschen Grand Prix-Fahrer - Stefan Bradl, Sandro Cortese, Jonas Folger, Marcel Schrötter, Toni Finsterbusch und Max Neukirchner - haben ihre ersten Schritte im Motorradrennsport in einer ADAC Nachwuchsserie gemacht.

Saison 2019