Lucas Alecco Roy (r.) feiert sein Debüt in der ADAC Formel 4 Foto: ADAC Formel 4
Lucas Alecco Roy (r.) feiert sein Debüt in der ADAC Formel 4 Foto: ADAC Formel 4

Van Amersfoort Racing setzt auf Lucas Alecco Roy

Vom Dressurreiter zum Rennfahrer: Der ungewöhnliche Weg des Lucas Alecco Roy in die ADAC Formel 4

Noch vor 15 Monaten drehte sich in Roys Leben alles um Pferde - heute steht Motorsport im Mittelpunkt: "Die ADAC Formel 4 wird eine spannende Challenge."

Vom Dressurreiter zum Rennfahrer, von einer Pferdestärke zu 160: Der Weg von Lucas Alecco Roy (21) in die ADAC Formel 4 ist alles andere als gewöhnlich. Während die allermeisten Talente ihre ersten Schritte im Kartsport tätigen, ist Roy ein echter Quereinsteiger und wagte 2017 den Sprung in die britische Formel 4. In diesem Jahr wird er in der ADAC Formel 4 für das niederländische Team Van Amersfoort Racing starten. Die vierte Saison der Highspeedschule des ADAC beginnt am Wochenende vom 13. bis 15. April in der Motorsport Arena Oschersleben, SPORT1 zeigt die Rennen im Fernsehen.

"Ich bin seit über 20 Jahren im Motorsport aktiv, aber an einen solch kuriosen Weg zum Rennfahrer kann ich mich nicht erinnern," sagte VAR-Teammanager Jeroen de Jong: "Wir werden all unsere Erfahrung nutzen, um Lucas den Einstieg zu erleichtern. Er hat sich im Laufe der Tests schon deutlich gesteigert, und er ist voller Leidenschaft und Ehrgeiz. Er will lernen und sich verbessern."

Roy, der im vergangenen Jahr als Rookie einige gute Ergebnisse in der britischen Formel 4 eingefahren hat, fiebert der neuen Herausforderung entgegen. "Die ADAC Formel 4 wird ein spannender Schritt in meiner Karriere", sagte er: "Ich bin sehr glücklich, dass ich für Van Amersfoort Racing starten darf."

Saison 2018