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Infos zur Serie |
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Eine Erfolgsstory |
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10.11.2009 - Professionalität, ein starkes Fahrerfeld und engagierte Veranstalter – das sind die Hauptzutaten für eine der erfolgreichsten Motocross-Serien Europas mit internationaler Beteiligung.
Jedes Jahr bewerben sich mehrere hundert Piloten aus der ganzen Welt um einen der begehrten Startplätze in den ADAC MX Masters, die Motocross-Serie, für die am 10. April 2005 in Tensfeld/ Schleswig Holstein der Startschuss fiel. Eine Erfolgsstory, die 2010 in ihre sechste Saison startet. Der Run auf die Serie ist nach wie vor ungebrochen und selbst MX-Top-Stars wie die Belgier Steve Ramon, Ken de Dycker und in früheren Jahren die mehrfachen Weltmeister Joel Smets aus Belgien oder Mickael Pichon aus Frankreich reihen sich regelmäßig in das Starterfeld ein. Im Vorjahr hatten sich knapp 600 Piloten für einen der begehrten Startplätze beworben.
Was sind die ADAC MX Masters?
Die ADAC MX Masters bieten ambitionierten Motocrossern eine professionelle Bühne. Sie wurden von Europas größtem Automobilclub (über 16 Millionen Mitglieder) ins Leben gerufen. Erklärtes Ziel dabei war die Stärkung des nationalen Spitzensports und die Förderung des Motocross-Nachwuchses. Und der Erfolg gibt den Organisatoren recht: Mittlerweile ist die Serie aus der Motocross-Welt nicht mehr wegzudenken und genießt einen enorm hohen Stellenwert. Erreicht wurde das durch eine professionelle Organisation, zuverlässige Planung, eine gute Zusammenarbeit mit der Motorradindustrie sowie engagierten Veranstaltern. Mitentscheidend für den Erfolg sind aber auch die durchgängigen Aufstiegsmöglichkeiten für die Piloten. Beste Beispiele dafür sind der Wahl-Belgier und gebürtige Hohenpeißenberger Max Nagl sowie der Mattstedter Ken Roczen. Nagl ist amtierender MX1-Vizeweltmeister und Roczen die Nachwuchshoffnung im deutschen Motocross-Sport. Der erst 15-jähirge Thüringer wurde in seiner ersten MX2-WM-Saison Fünfter und beendete die ADAC MX Masters Saison 2009 mit dem Titel in der ADAC MX Masters-Klasse.
Mit dem ADAC auf dem Weg zur Top-Karriere
Die ADAC MX Masters bestehen aus drei Klassen: Der Königsklasse ADAC MX Masters und den Nachwuchsklassen ADAC MX Youngster Cup und ADAC MX Junior Cup. Mit den beiden Nachwuchsklassen ist gewährleistet, dass dem deutschen Nachwuchs bereits frühzeitig die Gelegenheit gegeben wird, gegen harte, ausländische Konkurrenz anzutreten und sich zu bewähren.
Jeder Starter weiß bereits nach wenigen Rennen, wo er auch international steht. Die zehn bis 15 Jahre alten Nachwuchsfahrer des ADAC MX Junior Cup (Klasse 3) müssen sich dieses Jahr bei sechs Veranstaltungen beweisen. Die 14- bis 21-jährigen Piloten des ADAC MX Youngster Cup (Klasse 2) und die Profis der ADAC MX Masters-Klasse (Klasse 1) treten bei insgesamt acht Veranstaltungen gegeneinander an.
Über 215.000 Euro Preisgeld
An jedem Rennwochenende werden in der Masters-Klasse zwei Wertungsläufe – je 30 Minuten plus zwei Runden – ausgefahren. Jeweils zwei Wertungsläufe müssen auch die Piloten des ADAC MX Youngster Cup (je 25 Minuten plus zwei Runden) und des ADAC MX Junior Cup (je 20 Minuten plus zwei Runden) bestreiten. In allen drei Klassen gibt es zusätzlich ein Last Chance Rennen für die Fahrer, die sich nicht direkt fürs Finale qualifizieren konnten.
Zusätzlich wird in der Masters-Klasse jährlich eine Markenwertung ausgefahren und auch Privatfahrer ohne Herstellerunterstützung können wieder teilnehmen. Für letztere gibt es eine eigene Wertung. Insgesamt warten Preisgelder in Höhe von über 215.000 Euro auf die Piloten.
Die Punkteverteilung pro Lauf geht über die Plätze eins bis zwanzig (25, 22, 20, 18, 16, 15, 14, 13, 12, 11, 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1). Detaillierte Infos dazu können unter dem Punkt "Reglement“ auf der ADAC MX Masters-Homepage nachgeschlagen werden.
Statistiken im Netz
Auf der Homepage sind darüber hinaus umfangreiche Statistiken zu der Geschichte der Serie abrufbar. Erfasst wurden Teilnehmer aller drei Klassen seit Beginn der Serie. So standen beispielsweise die Top-3 der MX1-WM schon mehrfach bei den ADAC MX Masters am Start. Ken de Dycker verdiente sich bereits 1998 im ADAC MX Junior Cup erste Sporen und der amtierende MX1-Weltmeister David Philippaerts nahm 2006 an den ADAC MX Masters teil, genau wie die ehemaligen mehrfachen Weltmeister Joel Smets und Mickael Pichon. MX1-Vizemeister Steve Ramon stand 2008 mehrfach bei den ADAC MX Masters am Start. Doch damit nicht genug der prominenten Teilnehmer. Auch Freestyle-Champ Matt Rebeaud startete 1997 im ADAC MX Junior Cup und der belgische MX-Profi Kevin Strijbos ein Jahr später. Den Grundstein für ihre Karriere gelegt haben zudem Straßenrennfaher wie Michael Ranseder – er stand an vier aufeinanderfolgenden Jahren im ADAC MX Junior Cup am Start und Dario Giuseppetti, der von 1997 bis 1999 dort startete.
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KONTAKT
Organisation:
Werner Schliefer
Fon +49-(0)89-74 30 94 02
E-Mail: werner.schliefer @adac.de
Presse:
Marion Englert
Fon +49-(0)89-420 95 66 23
An Rennwochenenden: +49-160-7 650 655
Skype: marionenglert
E-Mail: masters@moto-media-works.de
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